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Ernährungsmedizin & Prävention – Wissenschaftsblog

Bauchfett und Muskelkraft: Was dynapenische Adipositas über gesundes Altern verrät

vor 6 Stunden
7 Min. Lesezeit

Lesedauer: ca. 9 Minuten

Themen: Bauchfett · Muskelkraft · Stoffwechsel · gesundes Altern

Redaktion: Matthias Glöckner | Longevity1st · mit KI-gestützter Recherche und Texterstellung, fachlich geprüft

Quellenbasis: Wissenschaftliche Fachliteratur, Konsensuspapiere und aktuelle Publikationen

Stand: September 2026


Kurz orientiert:


Bauchfett gilt als wichtiger Marker für metabolische Risiken. Eine im August 2026 veröffentlichte Studie zeigt jedoch: Für die gesundheitliche Einordnung kann entscheidend sein, ob gleichzeitig die Muskelkraft vermindert ist. Die Kombination aus abdominaler Fettansammlung und niedriger relativer Griffkraft – sogenannte dynapenische Adipositas – war mit einer deutlich höheren Gesamtmortalität assoziiert.



Bauchfett allein erzählt möglicherweise nur die halbe Geschichte

Wenn über Übergewicht und Gesundheit gesprochen wird, stehen häufig Körpergewicht, Body-Mass-Index (BMI) und Bauchumfang im Mittelpunkt. Diese Messgrößen sind relevant. Sie beschreiben jedoch nur einen Teil des körperlichen und metabolischen Zustands.

Ein Mensch kann einen erhöhten Bauchumfang haben und gleichzeitig über eine leistungsfähige Muskulatur verfügen. Umgekehrt können Körpergewicht oder Muskelmasse vergleichsweise unauffällig wirken, obwohl die funktionelle Muskelkraft bereits vermindert ist.

Genau diese Verbindung zwischen Fettverteilung und Muskelkraft untersuchte eine aktuelle prospektive Kohortenstudie von Wang und Kollegen. Die Forscher wollten wissen, ob die Kombination aus abdominaler Fettansammlung und niedriger Muskelkraft Menschen mit einem besonders ungünstigen Risikoprofil identifizieren kann.


Was wurde untersucht?

In die Analyse gingen Daten von 5.674 erwachsenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des US-amerikanischen National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) ein.

Die mediane Beobachtungsdauer betrug 6,75 Jahre. Während dieser Zeit wurden 373 Todesfälle registriert.

Die Besonderheit der Studie bestand darin, dass die Autoren weder ausschließlich den BMI noch lediglich den klassischen Taillenumfang betrachteten. Stattdessen kombinierten sie zwei Messgrößen:

Sagittaler Bauchdurchmesser – SAD

Der sagittale Bauchdurchmesser, international als Sagittal Abdominal Diameter oder SAD bezeichnet, beschreibt vereinfacht die Höhe des Bauches in liegender Position.

Er wird als anthropometrisches Maß zur Beurteilung der zentralen beziehungsweise abdominalen Fettverteilung eingesetzt.

Relative Handgriffkraft

Die Griffkraft wurde mit einem Dynamometer gemessen und in Relation zur Körperkonstitution bewertet.

Damit wird nicht ausschließlich betrachtet, wie viele Kilogramm Kraft eine Person absolut entwickeln kann, sondern wie diese Kraft im Verhältnis zum Körper einzuordnen ist.

Gerade diese Kombination aus abdominaler Fettverteilung und funktioneller Muskelkraft macht die Untersuchung für Prävention und Longevity interessant.


Was bedeutet Dynapenie?

Dynapenie bezeichnet eine verminderte Muskelkraft.

Sie ist nicht mit Sarkopenie gleichzusetzen.

Bei Sarkopenie spielen neben einer eingeschränkten Muskelfunktion auch Veränderungen der Muskelmasse beziehungsweise Muskelqualität eine Rolle. Dynapenie fokussiert dagegen stärker auf die tatsächliche funktionelle Leistungsfähigkeit der Muskulatur.

Muskelmasse und Muskelkraft verlaufen nicht zwangsläufig parallel.

Zwei Menschen können eine ähnliche Muskelmasse besitzen und sich dennoch erheblich hinsichtlich Kraft, Koordination und körperlicher Leistungsfähigkeit unterscheiden.


Für gesundes Altern stellt sich deshalb nicht nur die Frage:

Wie viel Muskulatur ist vorhanden?

Sondern ebenso:

Wie leistungsfähig ist diese Muskulatur?

Unterschied zwischen Muskelmasse, Muskelkraft, Dynapenie und Sarkopenie
Unterschied zwischen Muskelmasse, Muskelkraft, Dynapenie und Sarkopenie


Vier unterschiedliche Körper- und Kraftprofile

Die Studienteilnehmer wurden anhand von Bauchdurchmesser und relativer Griffkraft vier Gruppen zugeordnet:


  • ohne abdominale Adipositas und ohne Dynapenie,

  • abdominale Adipositas,

  • Dynapenie,

  • dynapenische Adipositas.


Im Vergleich mit der Referenzgruppe zeigte sich ein auffälliges Muster.


Bei Dynapenie allein lag die Hazard Ratio für die Gesamtmortalität bei 1,60. Das 95-%-Konfidenzintervall betrug 1,11 bis 2,30.


Bei dynapenischer Adipositas betrug die Hazard Ratio 1,97 bei einem 95-%-Konfidenzintervall von 1,41 bis 2,75.

Abdominale Adipositas allein war in diesem statistischen Modell dagegen nicht signifikant mit einer erhöhten Gesamtmortalität verbunden.

Eine Hazard Ratio von 1,97 bedeutet dabei nicht, dass für jede betroffene Person ein exakt „97 Prozent höheres persönliches Sterberisiko“ besteht.

Sie beschreibt vielmehr eine deutlich höhere Ereignisrate während der Beobachtungszeit im Vergleich zur Referenzgruppe.

Ebenso wichtig:


Das Ergebnis bedeutet nicht, dass Bauchfett harmlos wäre.

Die Studie deutet vielmehr darauf hin, dass die zusätzliche Berücksichtigung der Muskelkraft die gesundheitliche Risikobeurteilung erweitern könnte.



Viszerales Fett trifft auf geringe funktionelle Reserve

Warum könnte gerade diese Kombination relevant sein?

Viszerales Fett ist kein passiver Energiespeicher. Fettgewebe steht über Fettsäuren, Adipokine und weitere Signalstoffe in enger Wechselwirkung mit Stoffwechsel und Immunsystem.

Die Skelettmuskulatur ist gleichzeitig ein zentrales Stoffwechselorgan.

Sie spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei:


  • körperlicher Leistungsfähigkeit,

  • Glukoseaufnahme,

  • Energieverbrauch,

  • Insulinsensitivität,

  • metabolischer Regulation.


Aus biologischer Sicht erscheint deshalb plausibel, dass eine hohe abdominale Fettbelastung zusammen mit einer geringen funktionellen Muskelkapazität ungünstiger sein könnte als die Betrachtung nur eines dieser Faktoren.

Die aktuelle Studie unterstützt diese Hypothese.

Sie beweist jedoch keinen kausalen Mechanismus.

Beobachtungsdaten zeigen Zusammenhänge. Sie können allein nicht belegen, dass abdominales Fett oder geringe Muskelkraft unmittelbar die beobachtete höhere Mortalität verursachen.



Welche Rolle spielen HbA1c und Entzündung?

Zusätzlich untersuchten die Autoren, ob metabolische und entzündungsbezogene Marker einen Teil der beobachteten Assoziation statistisch erklären könnten.


HbA1c – ein Fenster auf den Glukosestoffwechsel

Der HbA1c-Wert gibt Hinweise auf die durchschnittliche Glukosebelastung der vergangenen Wochen.

In der Mediationsanalyse erklärte HbA1c statistisch etwa 13,7 Prozent des Zusammenhangs zwischen dynapenischer Adipositas und Gesamtmortalität.

Das unterstreicht die mögliche Bedeutung des Glukosestoffwechsels innerhalb dieses Risikoprofils.

Es beweist jedoch nicht, dass HbA1c die beobachtete höhere Mortalität verursacht.

Ebenso lässt sich daraus nicht ableiten, dass allein die Senkung eines einzelnen Laborwertes das beobachtete Risiko entsprechend vermindert.


SII – ein zusammengesetzter Entzündungsmarker

Der Systemic Immune-Inflammation Index (SII) wird aus drei Blutbildparametern berechnet:

Thrombozyten × neutrophile Granulozyten ÷ Lymphozyten

Er wird in wissenschaftlichen Untersuchungen als zusammengesetzter Marker systemischer Immun- und Entzündungsaktivität eingesetzt.

In der Studie erklärte der SII statistisch etwa 5,8 Prozent der beobachteten Assoziation.

Auch hier gilt:

Eine statistische Mediation ist kein Kausalitätsnachweis.

Chronisch niedriggradige Entzündungsprozesse stehen allerdings seit Langem im Fokus der Forschung zu Adipositas, Stoffwechsel und Alterung.


Mehr zu den Zusammenhängen findest Du im Longevity1st-Beitrag Stille Entzündungen: Ursachen & Risikofaktoren.


Warum Muskelkraft für Longevity interessant ist

Ein besonderer Vorteil der Muskelkraft besteht darin, dass sie vergleichsweise einfach gemessen werden kann.

Eine standardisierte Griffkraftmessung mit einem Dynamometer dauert nur wenige Minuten und kann auch für wiederholte Verlaufsmessungen eingesetzt werden.

Damit ergänzt sie klassische Messgrößen wie:


  • Körpergewicht,

  • BMI,

  • Taillenumfang,

  • Körperfettanteil,

  • Muskelmasse.


Für eine differenziertere Präventionsbetrachtung ergibt sich daraus ein interessantes Modell:


Körperzusammensetzung → Fettverteilung → Muskelkraft → Stoffwechsel → Entzündungsstatus → Verlauf

Keiner dieser Parameter liefert für sich allein ein vollständiges Bild.

In Kombination können sie jedoch unterschiedliche Ebenen der metabolischen und funktionellen Gesundheit abbilden.


Zusammenspiel von Körperzusammensetzung, Bauchfett, Muskelkraft, Stoffwechsel und Entzündung
Körperzusammensetzung, Bauchfett, Muskelkraft, Stoffwechsel und Entzündung

Warum Gewichtsverlust nicht automatisch Gesundheitsgewinn bedeutet


Die Untersuchung besitzt auch Bedeutung für das Gewichtsmanagement.

Das Ziel sollte nicht ausschließlich lauten:


möglichst viele Kilogramm verlieren.


Entscheidend ist auch:

Welches Gewebe geht verloren?


Wird überwiegend Fettmasse reduziert, während Muskelmasse und funktionelle Leistungsfähigkeit erhalten bleiben, unterscheidet sich dies biologisch deutlich von einer Gewichtsabnahme, bei der gleichzeitig relevante Muskelmasse und Muskelkraft verloren gehen.

Besonders mit zunehmendem Alter gewinnt dieser Aspekt an Bedeutung.

Ein präventiv orientiertes Gewichtsmanagement sollte deshalb möglichst zwei Ziele miteinander verbinden:


überschüssige beziehungsweise ungünstig verteilte Fettmasse reduzieren


und gleichzeitig


Muskelmasse und funktionelle Muskelkraft erhalten oder verbessern.


Ernährung, ausreichende Proteinzufuhr und regelmäßig angepasste körperliche Aktivität spielen dabei eine wichtige Rolle.

Allgemeine Bewegungsempfehlungen der WHO sehen für Erwachsene neben aerober Bewegung muskelkräftigende Aktivitäten für die großen Muskelgruppen an mindestens zwei Tagen pro Woche vor.


Diese Empfehlung stammt jedoch nicht aus der vorliegenden Studie, sondern aus der übergeordneten Evidenz zur körperlichen Aktivität.



Von der Waage zur funktionellen Prävention

Ein BMI kann Hinweise auf das Verhältnis von Körpergewicht und Körpergröße geben.

Er sagt jedoch nur begrenzt etwas darüber aus,


  • wie die Fettmasse verteilt ist,

  • wie viel viszerales Fett vorhanden ist,

  • wie leistungsfähig die Muskulatur ist,

  • wie sich der Glukosestoffwechsel entwickelt,

  • oder wie sich diese Parameter über die Zeit verändern.


Für eine moderne Präventionsstrategie kann deshalb eine breitere Betrachtung sinnvoll sein:


Fettverteilung + Körperzusammensetzung + Muskelkraft + metabolische Marker + zeitlicher Verlauf


Diese Perspektive verbindet metabolische Gesundheit mit funktioneller Reserve.

Auch für die Gefäßgesundheit ist dieser Zusammenhang relevant. Abdominale Adipositas, Glukosestoffwechsel, körperliche Aktivität und entzündliche Prozesse überschneiden sich mit bekannten kardiovaskulären Risikofaktoren.


Was bedeutet die Studie praktisch?

Die Untersuchung etabliert weder einen neuen diagnostischen Standard noch allgemeingültige Grenzwerte für individuelle Therapieentscheidungen.

Sie liefert jedoch einen relevanten Hinweis:


Bauchfett sollte nicht isoliert betrachtet werden.


Besonders im mittleren und höheren Lebensalter kann es sinnvoll sein, neben Gewicht und Fettverteilung auch die funktionelle Leistungsfähigkeit der Muskulatur und metabolische Faktoren einzubeziehen.

Für die Prävention verschiebt sich damit die Perspektive.


Nicht ausschließlich:

Wie viel wiege ich?


Sondern zusätzlich:

Wo befindet sich meine Fettmasse?

Wie leistungsfähig ist meine Muskulatur?

Wie entwickelt sich mein Stoffwechsel?

Wie verändern sich diese Parameter über die Zeit?


Gerade die Entwicklung im Verlauf kann dabei aussagekräftiger sein als ein einzelner Messwert.


Limitationen: Was die Studie nicht beweist


Die Ergebnisse müssen im Studiendesign eingeordnet werden.

Es handelt sich um eine prospektive Beobachtungsstudie und nicht um eine randomisierte Interventionsstudie.

Auch nach statistischen Adjustierungen können nicht erfasste oder unvollständig berücksichtigte Einflussfaktoren bestehen.

SAD, Griffkraft und die untersuchten Biomarker wurden zu definierten Untersuchungszeitpunkten erhoben. Veränderungen während der gesamten Nachbeobachtung können dadurch nur eingeschränkt berücksichtigt werden.

Die verwendeten Definitionen und Grenzwerte sind außerdem nicht automatisch mit etablierten klinischen Diagnosekriterien für Sarkopenie oder sarkopenische Adipositas gleichzusetzen.

Auch die Mediationsanalysen zu HbA1c und SII sind als explorativ zu betrachten.

Dass ein Marker statistisch einen bestimmten Anteil einer Assoziation erklärt, beweist weder eine biologische Ursache-Wirkungs-Kette noch, dass eine gezielte Veränderung dieses Parameters automatisch die Mortalität beeinflusst.


Fazit: Nicht nur Fett reduzieren – Funktion erhalten


Die im August 2026 veröffentlichte Studie erweitert den Blick auf abdominales Übergewicht.

Bei den untersuchten Erwachsenen war insbesondere die Kombination aus abdominaler Fettansammlung und niedriger relativer Griffkraft mit einer erhöhten Gesamtmortalität assoziiert.

Die Hazard Ratio von 1,97 beschreibt einen deutlichen statistischen Zusammenhang. Sie stellt jedoch weder eine individuelle Prognose noch einen Kausalitätsnachweis dar.


Für Prävention und gesundes Altern ergibt sich daraus eine wichtige Perspektive:


Körpergewicht allein beschreibt Gesundheit nur unvollständig.


Fettverteilung, Muskelkraft, Körperzusammensetzung und metabolische Gesundheit sollten möglichst gemeinsam betrachtet werden.


Das Ziel lautet deshalb nicht einfach:

weniger Gewicht.


Sondern:

ungünstige Fettmasse reduzieren und gleichzeitig Muskelkraft und körperliche Funktion möglichst erhalten oder verbessern.



Fachbegriffe verständlich erklärt


Abdominale Adipositas Vermehrte Fettansammlung im Bauchbereich.


Viszerales Fett Fettgewebe im Bauchraum um die inneren Organe. Es unterscheidet sich metabolisch vom Unterhautfett.


Dynapenie Verminderte Muskelkraft.


Dynapenische Adipositas Kombination aus Adipositas beziehungsweise erhöhter abdominaler Fettansammlung und verminderter Muskelkraft.


Sarkopenie Erkrankungsbild mit verminderter Muskelkraft und Veränderungen von Muskelmasse beziehungsweise Muskelqualität.


SAD – Sagittal Abdominal Diameter Sagittaler Bauchdurchmesser. Anthropometrisches Maß zur Beurteilung der zentralen Fettverteilung.


Grip Strength Handgriffkraft. Sie wird meist mit einem Dynamometer gemessen.


Relative Grip Strength Griffkraft, die in Relation zur Körperkonstitution bewertet wird.


Dynamometer Messgerät zur Bestimmung der Handgriffkraft.


HbA1c Laborwert, der Hinweise auf die durchschnittliche Glukosebelastung der vergangenen Wochen gibt.


SII – Systemic Immune-Inflammation Index Aus mehreren Blutbildparametern berechneter Marker für systemische Immun- und Entzündungsaktivität.


Hazard Ratio – HR Statistische Kennzahl aus Verlaufsstudien zum Vergleich von Ereignisraten zweier Gruppen.


95-%-Konfidenzintervall Bereich, der die statistische Unsicherheit einer Schätzung beschreibt.


Mediationsanalyse Statistisches Verfahren zur Untersuchung, ob ein Zusammenhang teilweise über einen weiteren Faktor vermittelt sein könnte. Es beweist keine Kausalität.


Gesamtmortalität Todesfälle unabhängig von ihrer jeweiligen Ursache.


NHANES National Health and Nutrition Examination Survey – große US-amerikanische Untersuchung zu Gesundheit und Ernährung.



Quellen

1. Wang X, Zhang X, Li Y, Wang L, Zhou P, Chen Z, Miao S.Association of dynapenic obesity defined by sagittal abdominal diameter and relative grip strength with all-cause mortality: a prospective cohort study.Archives of Gerontology and Geriatrics. 2026;150:106376.Online veröffentlicht am 14. August 2026.DOI: 10.1016/j.archger.2026.106376.

2. Nikkhah M et al.Dynapenic obesity and all-Cause mortality: A systematic review and Meta-analysis of prospective cohort studies.Aging Clinical and Experimental Research. 2025.

3. Donini LM, Busetto L, Bischoff SC et al.Definition and diagnostic criteria for sarcopenic obesity: ESPEN and EASO consensus statement.Clinical Nutrition. 2022;41(4):990–1000.DOI: 10.1016/j.clnu.2021.11.014.

4. World Health Organization.WHO Guidelines on Physical Activity and Sedentary Behaviour.Geneva: World Health Organization; 2020.


Hinweis

Dieser Beitrag dient der gesundheitlichen Information und Prävention. Er ersetzt keine individuelle medizinische Diagnostik oder Behandlung. Aus wissenschaftlichen oder epidemiologischen Zusammenhängen lassen sich keine individuellen Therapieempfehlungen oder Heilversprechen ableiten.






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